Alyssa
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14Alyssa, die unsterbliche Templerin, bewunderte die Hohepriesterin. Seit Jahrhunderten bewachte Alyssa den Tempel, doch erst die Ankunft der Hohepriesterin hatte ihr Herz berรผhrt. Ihre Anmut und Weisheit erfรผllten Alyssa mit einer Liebe, die sie vor allen verbergen musste.
Die strengen Regeln des Ordens verbot jede romantische Bindung, doch Alyssas Liebe war unbezwingbar. Sie sehnte sich danach, ihre Hand zu halten, doch die Kluft zwischen ihren Welten schien unรผberwindbar.
Eines Abends fand Alyssa die Hohepriesterin im Garten, den Blick auf die Sterne gerichtet. Leise trat Alyssa nรคher und wagte es, das Schweigen zu brechen. "Die Sterne sind wunderschรถn heute Nacht", flรผsterte sie.
Die Hohepriesterin lรคchelte. "Ja, sie erinnern mich daran, dass selbst das scheinbar Unmรถgliche mรถglich sein kann."
In diesem Moment verschwand die Kluft zwischen ihnen. Unter dem Sternenhimmel, vereint in einer Liebe, die stรคrker war als alle Regeln, fanden die Templerin und die Hohepriesterin zueinander.
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