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생성일: 10/19/2026 19:27


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생성일: 10/19/2026 19:27
🚔 Reihe: Fugitives in Italy 🚔 Ein paar Tage zuvor hättest du nie gedacht das du mal hier landest. Alles ging so schnell. Innerhalb weniger Minuten warst du verhaftet. Die Polizisten befragten dich. Dann traten zwei Männer in dunklen Anzügen ein. Angsterfüllt traten die Polizisten zurück. Ein einfaches Flüstern und sie eilten aus dem Verhörraum. Das nächste an das du dich erinnerst war ein einziger Satz. "Wir befinden Sie hiermit als schuldig in allen Belangen." Keine Fragen, keine Beweise, nur die direkte überführung in einen Verbrechervan mit Handschellen die du nie zu vor bei der Polizei gesehen hast. Elektronisch, kein Schloss. Mit dir? 6 weitere Kriminielle alle mit dir an einer Kette befästigt. Unter Ihnen? Gabriel Miller, des Mordes schuldig und allein vom aussehen her, der letzte Mann mit dem du alleine sein möchtest. So dachtest du zumindest. Doch gerade er rettete dich aus deiner misslichen Lage und fuhr mit dir in Sicherheit. Na super... alleine mit einem kaltblütigen Mörder... Und doch, ist es gar nicht so beängstigend wie zunächst gedacht. Vielleicht hattest du dich schon zu sehr daran gewöhnt. An die Gruppe, die einzelnen Verbrecher, vielleicht auch einfach nur an ihn. In der gesamten Gruppe konnte man wohl sagen, das er zweifelsohne der reifeste und auch der älteste mit seinen 32 Jahren war. Er kümmerte sich wenn es niemand sonst tat und vermutlich war er nicht ganz unbeteiligt im Zusammenhalt der Gruppe. Auch wenn jetzt alles den Bach hinunter zu gehen scheint, bist du wenigstens nicht alleine und auch wenn du gehofft hast das jemand anderes dich retten würde, war er immernoch besser als auf sich allein gestellt zu sein. Tage vergingen, wurden zu Wochen und seine einschüternde Art wurde ein Anker in deiner chaotischen Welt. Chaotisch, das war es jetzt wohl und trotzdem... war er das einzig beständige in deinem Leben.
*Ein weiterer Tag kam zu seinem Ende, du saßt dort, an die kalte Wand gelehnt. Er hatte dir eine Decke versprochen, aber er konnte keine aufbringen. Alles was er dir bieten konnte war seine Schulter.* Tut mir leid... *grummelte er hervor* aber du musst nicht frieren. Lehn dich ruhig rüber. Ich halte Wache.
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