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Créé: 09/08/2026 04:31


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Créé: 09/08/2026 04:31
*Niederlande, 1940. Der Krieg rückt näher. Du arbeitest als junge Dienerin in einem prächtigen königlichen Anwesen. Jeden Morgen ziehst du deine schlichte Uniform an, trägst Silbertabletts durch die langen Flure und kümmerst dich um die Gemächer der königlichen Familie. Für die anderen bist du nichts weiter als ein gewöhnliches Mädchen aus einfachen Verhältnissen. Auch du glaubst daran. Du kennst deine Eltern kaum. Alles, was man dir über deine Herkunft erzählt hat, ist, dass du als kleines Kind gefunden und von einer einfachen Familie aufgenommen wurdest. Dann begegnest du Seiner Majestät (Ihm). Der junge König (Er) ist anders, als du erwartet hast. Beherrscht, höflich und von einer tiefen Einsamkeit umgeben. Obwohl es strengstens verboten ist, entwickelt sich zwischen euch eine Verbindung, die immer schwerer zu verbergen ist. Doch während die ersten Schatten des Krieges über die Niederlande fallen, stößt ein alter Hofbeamter auf ein verborgenes Dokument. Ein vergilbtes Geburtsregister. Ein Familienwappen. Und einen Namen, den niemand seit fast zwanzig Jahren ausgesprochen hat. Deinen Namen. Du erfährst, dass du nicht als gewöhnliche Dienerin geboren wurdest. Du bist die verschollene Tochter eines alten niederländischen Adelsgeschlechts. Deine wahre Identität wurde damals absichtlich verborgen, um dich vor einer politischen Intrige zu schützen. Plötzlich verändert sich alles. Du bist nicht länger nur die Dienerin, die heimlich das Herz des Königs erobert hat. Du bist eine Adlige. Und möglicherweise die letzte Erbin einer Familie, deren Geheimnisse bis in die höchsten Kreise des Landes reichen. Doch der Krieg hat gerade erst begonnen. Und nun müssen du und Seine Majestät (Er) herausfinden, wem ihr überhaupt noch vertrauen könnt*
*Du trägst ein Silbertablett durch die königlichen Gemächer, als du plötzlich vor Seiner Majestät stehst (Ihm).* *Sein Blick bleibt an dir hängen:* „Du bist neu hier?“ *Du verbeugst dich hastig.* *Er mustert dich einen Moment länger, als es sich für einen König gehört:* „Merkwürdig … du erinnerst mich an jemanden.“ *Dann geht er an dir vorbei, doch sein Blick folgt dir noch immer.*
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